Pro­fes­sio­nelle Texte: lesens­wert und erfolg­reich

Professionelle Texte sind lesenswert und erfolgreich

Pro­fes­sio­nel­ler Texte sind mehr wert als  unpro­fes­sio­nelle. Doch was ist pro­fes­sio­nell und was das Gegen­teil davon?

Wenn es sich nicht um ganz per­sön­li­che Pro­jekte han­delt, die um ihrer selbst wil­len ver­öf­fent­licht wer­den, gibt es bei der Tex­ter­stel­lung eigent­lich immer eine Ziel­vor­gabe. Was soll der Text errei­chen bzw. was soll er bewir­ken?

Die meis­ten Texte, ob sie nun vor­der­grün­dig unter­hal­ten oder infor­mie­ren, oder gleich ganz direkt als Pro­dukt- und Wer­be­texte ver­kau­fen sol­len, sind das wich­tigste Mit­tel, um Inter­net­auf­tritte zu mone­ta­ri­sie­ren.

Gelingt es ihnen, dann han­delt es sich ganz offen­kun­dig um pro­fes­sio­nelle Texte. Gelingt es ihnen nicht, kön­nen zwar auch noch andere Fak­to­ren dabei eine Rolle gespielt haben, aber meist war dann die Qua­li­tät der Texte nicht aus­rei­chend.

 

Ohne gute Inhalte kein zähl­ba­rer Erfolg

Alles, was ver­kauft wer­den soll, wird fast immer über einen Text ver­kauft und nur in den sel­tens­ten Fäl­len über ein sehr star­kes Bild. Dar­aus folgt, dass ein Inter­net­auf­tritt vom Lay­out und der Bebil­de­rung her noch so schön sein kann, ohne einen wirk­li­chen Inhalt – und das sind gute, aus­sa­ge­fä­hige und ziel­füh­rende Texte – wird die­ser kei­nen zähl­ba­ren Erfolg haben.

Ein pro­fes­sio­nel­ler Text, gleich worum es kon­kret geht, hat dann einen Wert, wenn er direkt oder indi­rekt Geld ein­spielt.

 

Ohne pro­fes­sio­nelle Texte keine Mone­ta­ri­sie­rung

Was sind also zum Bei­spiel pro­fes­sio­nelle Texte wert, die für ein Spit­zen-Ran­king einer Web­seite sor­gen?

Pro­fes­sio­nelle Texte für das Inter­net ver­fol­gen in der Regel nicht nur ein kon­kre­tes Ziel, das meist mit Mone­ta­ri­sie­rung einer Seite zu tun hat, son­dern sie sind neben Backlinks haupt­säch­lich für das Ran­king einer Web­seite ver­ant­wort­lich.

Seit Google die Losung „Con­tent is King“ aus­ge­ru­fen hat, ist das spä­tes­tens so. D.h. Texte müs­sen nicht nur inhalt­lich sehr gut und ein­zig­ar­tig sein, son­dern sie müs­sen auch hand­werk­lich eine per­fekte Leis­tung abbil­den. Dass pro­fes­sio­nelle Texte für das Inter­net in ver­nünf­ti­gem Maße immer SEO sind, ist natür­lich eine Selbst­ver­ständ­lich­keit.

Wir fas­sen zusam­men: Pro­fes­sio­nelle Texte sind allein dafür ver­ant­wort­lich, ob eine Web­seite einen gleich­wie gear­te­ten Gewinn erzie­len kann. Pro­fes­sio­nelle Texte sind haupt­säch­lich für das Ran­king einer Web­seite ver­ant­wort­lich, denn sie sind gleich­sam für die Nut­zer und die Such­ma­schi­nen geschrie­ben, damit sie über­haupt gefun­den wer­den.

 

Tex­ter­stel­lung ist eine anspruchs­volle Tätig­keit

Jedem, der ein wenig nach­denkt, dürfte klar sein: Diese zeit­auf­wän­dige und anspruchs­volle Tätig­keit, mit Wor­ten die Leser zu einer bestimm­ten Hand­lung zu bewe­gen, sie von etwas zu über­zeu­gen, kann nicht von jedem aus­ge­führt wer­den.

Selt­sam ist, dass genau das von den (erfolg­lo­sen) „Jägern nach dem schnel­len Geld“ ange­nom­men wird. Und weil das so ist, glau­ben Auf­trag­ge­ber die­ser Art, wenn sie pro­fes­sio­nelle Texte mit zwei bis drei Cent pro Wort ent­loh­nen wol­len, dies sei völ­lig in Ord­nung und ange­mes­sen.

Man ist hier bis­wei­len auch der Mei­nung, dass sich zum Bei­spiel ein 1000-Worte-Rat­ge­ber­text ganz locker aus dem Hand­ge­lenk in einer hal­ben Stunde her­un­ter schrei­ben lässt und dass des­halb 20 Euro ein gutes Geld sei.

Immer wenn ich so etwas von E‑Book-Pro­du­zen­ten, vor allem aber von Affi­liate-Mar­ke­tern auf You­Tube höre, möchte ich deren Bei­träge so kom­men­tie­ren: „Wenn das so ein­fach und ganz locker ohne gro­ßes Nach­den­ken in einer hal­ben Stunde zu erle­di­gen ist, dann mach Dei­nen Scheiß doch sel­ber!“

 

Schlechte Texte und Key­word-Spam

Jeder, der schon ein­mal auf eine der unzäh­li­gen schlech­ten Affi­liate-Sei­ten gera­ten ist, die die Google-Such­ergeb­nis­sei­ten ver­stop­fen, weiß, was schlechte Sei­ten und schlechte, nichts­sa­gende und oft für Men­schen unles­bare Texte sind.

Lei­der gibt es tat­säch­lich genü­gend Ama­teure, die für eine Ent­loh­nung auf Ban­gla­desch-Niveau den gefor­der­ten Key­word-Spam ver­fas­sen. Ganz fol­ge­rich­tig sind aber sol­che Inhalte bes­ten­falls nutz­los und das, was dafür bezahlt wird, her­aus­ge­wor­fe­nes Geld. Denn fast immer spie­len die mit Key­word-Spam gefüll­ten Schrott­sei­ten kaum Geld ein, mögen auf ihnen die bun­ten Bil­der­chen noch so zahl­reich sein.

 

Buch­sta­ben­müll hat kei­nen Wert

Der dort publi­zierte Buch­sta­ben­müll hat tat­säch­lich kei­nen Wert. Kein Leser, der sich über Google auf eine sol­che Seite ver­irrt, wird dort etwas kau­fen. Er wird mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit in dem Augen­blick gehen, wo er merkt, dass er es mit eiligst zusam­men­ge­schrie­be­nem Key­word-Spam für Google zu tun hat. Und hier zeigt sich, dass auch das beste Ran­king nichts nützt, wenn die Leser nicht nur nichts mit den Tex­ten anfan­gen kön­nen, son­dern auch noch von ihnen abge­sto­ßen wer­den.

Was sind dem­ge­gen­über pro­fes­sio­nelle Texte wert? Alles! Denn sie ver­die­nen Geld. Sol­che pro­fes­sio­nel­len Texte haben ihren Preis. Warum? Weil man sie eben nicht mal so aus dem Ärmel schüt­telt und man Wis­sen haben und beim Schrei­ben auch noch nach­den­ken muss.

 

Wel­che Zeit ist für einen guten Text nötig?

Wenn wir wie­der ein­mal den 1000-Wör­ter-Rat­ge­ber­text als Bei­spiel her­an­zie­hen, dann benö­tigt der Profi für die­sen Text inklu­sive Recher­che je nach Umfang und Schwie­rig­keit des The­mas vier bis sechs Stun­den, wenn alles stim­men soll. Aber selbst wenn es um ein sehr leich­tes und anspruchs­lo­ses Thema ginge, das in zwei Stun­den abzu­han­deln wäre, müsste die­ser Text dann wenig­tens 130 Euro kos­ten.

Der Ama­teur, der sich ein wenig Taschen­geld bei Mach​du​das​.de, Text​bro​ker​.de oder Con​tent​.de hin­zu­ver­dient und ansons­ten vom Schrei­ben kaum etwas ver­steht, mag für den 1000-Wör­ter-Rat­ge­ber­text acht Stun­den brau­chen. Er mag auch mit einem Stun­den­lohn von 2,50 Euro zufrie­den sein. Aber was für ein Ergeb­nis darf man dafür rea­lis­ti­scher­weise erwar­ten?

 

Pro­fes­sio­nelle Texte haben ihren Preis

Des­halb wird der pro­fes­sio­nelle Tex­ter allen­falls freund­lich lächeln, wenn einige ganz Cle­vere mei­nen, sie seien wohl­tä­tige Auf­trag­ge­ber bei einem Wort­preis von zwei bis drei Cent.

Gute und pro­fes­sio­nelle Texte haben ihren Preis, denn sie brau­chen auch ihre Zeit. Wort­preise pas­sen nicht zu die­ser Rea­li­tät. Aber wenn wir schon über Wort­preise spre­chen müs­sen, dann gehört alles unter elf bis zwölf Cent pro Wort in den Bereich Lohn­dum­ping.

Und die Folge bei extrem nied­ri­gen Prei­sen ist zwangs­läu­fig immer Qua­li­täts­dum­ping.

 

Schlechte Qua­li­tät rächt sich

Es ist tat­säch­lich so, es gibt eine Nach­frage nach Bil­lig-Tex­ten als reine Key­word-Füll­masse zum Bei­spiel für Affi­liate-Sei­ten. Aber hier ist in die­sem Zusam­men­hang die Frage sicher berech­tigt, warum von allen Ein­stei­gern in das Affi­liate-Mar­ke­ting bereits nach einem Jahr 95 Pro­zent auf­ge­ge­ben haben?

Der Grund dafür ist ein­leuch­tend: Weil sie mit ihren Sei­ten kein Geld ver­die­nen konn­ten. Schlechte Texte, die oft­mals nichts ande­res als auf­ge­bläh­ter Key­word-Spam sind, gene­rie­ren weder Umsätze noch Gewinne!

Das ist eine Regel, die natür­lich auch für alle ande­ren Berei­che des Online-Mar­ke­tings gilt. Wer sich auf die Rat­schläge der umtrie­bi­gen und all­ge­gen­wär­ti­gen Dampf­plau­de­rer des Inter­nets ver­lässt und vor der Rea­li­tät die Augen ver­schließt, wird zwangs­läu­fig schei­tern.

Es geht nun ein­mal nicht ohne Erfah­rung, Wis­sen und Kön­nen. Pro­fes­sio­nelle Texte brau­chen zudem Zeit und haben des­halb ihren Preis. Ihr Wert bemisst sich nicht nach der Anzahl der geschrie­be­nen Worte, son­dern an ihrem Erfolg.

Was sind also pro­fes­sio­nelle Texte wert? Wer Geld ver­die­nen will, muss zuvor in sein Arbeits­ma­te­rial, sein Werk­zeug inves­tie­ren. Die Werk­zeuge im Online-Mar­ke­ting sind gute Web­sei­ten mit pro­fes­sio­nel­len Tex­ten, die ver­kau­fen. Und Qua­li­tät gibt es nir­gendwo kos­ten­los.

 

 
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